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	<title>Kommentare für freiheitsgedanken.de</title>
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	<link>http://freiheitsgedanken.de</link>
	<description>Ein Blog der JuLis Düren</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Jun 2009 16:12:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Der Bildungsstreik von Armin</title>
		<link>http://freiheitsgedanken.de/der-bildungsstreik/comment-page-1/#comment-18</link>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 16:12:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe den Bildungsstreik an der Uni-Köln verfolgt. 
Der Kern der wirklich Streikaktiven hat die Zahl von 50 wohl nie überschritten. Besetzt wurde nur eine Wiese durch ein &quot;Camp&quot; von drei Zelten, was wohl niemanden gejuckt hat und im Regen zuerst bestimmt auch kein Spaß war. Dazu nur noch ein Hörsaal (natürlich einer mit meiner Veranstaltung), was aber durch Verlegung dann auch kein Problem war. Die Mobilisierung war angesichts von 44.000 Studenten an der Uni-Köln fast selbst mir peinlich.

Was ich deshalb stark an der ganzen Aktionswoche kritisiere:
1. Es wurde versucht Ziele in der Bildungspolitik mit ultralinker, verfassungsfeindliche Ideologie zu mischen und so zu instrumentalisieren. Das hat viele abgeschreckt und der Sache in der Öffentlichkeit auch nicht gut getan.
2. Trotz guter Organisationsansätze (einheitliche T-shirts, nettes Logo) war der Streikteil nicht hinreichend durchdacht. Die Aktionen haben die anderen Studenten eher genervt, kein Aufsehen erregt und auch nicht dazu geführt, dass man von der Unileitung wahrgenommen wurde.

Sehr positiv fand ich aber einen ausführlichen Bericht bei ZFD Heute u.a.über die wirklich akuten Probleme in den Bachelorstudiengängen und die negativen Auswirkungen der Studiengebühren (die meiner Meinung nach für ein Erststudium abzulehnen sind, zum einen, weil wir mehr Studenten haben wollen, zum anderen, weil das Geld planlos eingesammelt und ausgegeben wird. Bitte hier auch um Diskussion)

Das Fazit für uns Liberale sollte sein, dass wir uns nicht von einem Trüppchen linker Fanatiker wichtige Themen in der Öffentlichkeit klauen lassen sollten. Wir müssen unsere politische Arbeit auch mit demonstrativen Maßnahmen auf der Straße begleiten und so Präsenz zeigen. Nicht linke Krawallos, WIR sind die Freiheitskämpfer in Deutschland!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Bildungsstreik an der Uni-Köln verfolgt.<br />
Der Kern der wirklich Streikaktiven hat die Zahl von 50 wohl nie überschritten. Besetzt wurde nur eine Wiese durch ein &#8220;Camp&#8221; von drei Zelten, was wohl niemanden gejuckt hat und im Regen zuerst bestimmt auch kein Spaß war. Dazu nur noch ein Hörsaal (natürlich einer mit meiner Veranstaltung), was aber durch Verlegung dann auch kein Problem war. Die Mobilisierung war angesichts von 44.000 Studenten an der Uni-Köln fast selbst mir peinlich.</p>
<p>Was ich deshalb stark an der ganzen Aktionswoche kritisiere:<br />
1. Es wurde versucht Ziele in der Bildungspolitik mit ultralinker, verfassungsfeindliche Ideologie zu mischen und so zu instrumentalisieren. Das hat viele abgeschreckt und der Sache in der Öffentlichkeit auch nicht gut getan.<br />
2. Trotz guter Organisationsansätze (einheitliche T-shirts, nettes Logo) war der Streikteil nicht hinreichend durchdacht. Die Aktionen haben die anderen Studenten eher genervt, kein Aufsehen erregt und auch nicht dazu geführt, dass man von der Unileitung wahrgenommen wurde.</p>
<p>Sehr positiv fand ich aber einen ausführlichen Bericht bei ZFD Heute u.a.über die wirklich akuten Probleme in den Bachelorstudiengängen und die negativen Auswirkungen der Studiengebühren (die meiner Meinung nach für ein Erststudium abzulehnen sind, zum einen, weil wir mehr Studenten haben wollen, zum anderen, weil das Geld planlos eingesammelt und ausgegeben wird. Bitte hier auch um Diskussion)</p>
<p>Das Fazit für uns Liberale sollte sein, dass wir uns nicht von einem Trüppchen linker Fanatiker wichtige Themen in der Öffentlichkeit klauen lassen sollten. Wir müssen unsere politische Arbeit auch mit demonstrativen Maßnahmen auf der Straße begleiten und so Präsenz zeigen. Nicht linke Krawallos, WIR sind die Freiheitskämpfer in Deutschland!</p>
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		<title>Kommentar zu JuLis Düren aktiv im Bezirk von Armin</title>
		<link>http://freiheitsgedanken.de/julis-duren-aktiv-im-bezirk/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 21:32:55 +0000</pubDate>
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		<description>Alex twittert auch( http://twitter.com/alexanderplahr ) und kommt auch vor der EU-Wahl am 7.6. nochmal nach Düren. Da werden wir nochmal genau schauen, was wir ihm aus Düren an Ideen und guten Ratschlägen mitgeben können fürs EP. Hat einer schon Ideen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alex twittert auch( <a href="http://twitter.com/alexanderplahr" rel="nofollow">http://twitter.com/alexanderplahr</a> ) und kommt auch vor der EU-Wahl am 7.6. nochmal nach Düren. Da werden wir nochmal genau schauen, was wir ihm aus Düren an Ideen und guten Ratschlägen mitgeben können fürs EP. Hat einer schon Ideen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Privatssphäre? Ach was! von Armin</title>
		<link>http://freiheitsgedanken.de/privatssphare-ach-was/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 21:23:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://freiheitsgedanken.de/?p=25#comment-4</guid>
		<description>Das Wissen überwacht zu werden, genügt dem Menschen bereits, um sein Verhalten zu ändern und anzupassen. Wieviel Freiheit bleibt da noch, auch am Arbeitsplatz? Noch schlimmer find ich permanente Überwachung allerdings an öffentlichen Plätzen. Da mach ich an jedem Bahnhof , Rathaus, Marktplatz,... Schaulaufen für die Sicherheitskamera und wenn dann einer lebensgefährlich verprügelt wird, wie in München, hilft die Kamera überhaupt nicht. Da weiß ich doch lieber einen grün-weißen Helfer in der Nähe und entwickle für fiese Ecken ein Strukturkonzept, anstatt die Kriminalität aus der Kamerareichweite zu schieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wissen überwacht zu werden, genügt dem Menschen bereits, um sein Verhalten zu ändern und anzupassen. Wieviel Freiheit bleibt da noch, auch am Arbeitsplatz? Noch schlimmer find ich permanente Überwachung allerdings an öffentlichen Plätzen. Da mach ich an jedem Bahnhof , Rathaus, Marktplatz,&#8230; Schaulaufen für die Sicherheitskamera und wenn dann einer lebensgefährlich verprügelt wird, wie in München, hilft die Kamera überhaupt nicht. Da weiß ich doch lieber einen grün-weißen Helfer in der Nähe und entwickle für fiese Ecken ein Strukturkonzept, anstatt die Kriminalität aus der Kamerareichweite zu schieben.</p>
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		<title>Kommentar zu Podcast #1 &#8211; Bundeskongress Dresden von Caroline</title>
		<link>http://freiheitsgedanken.de/podcast-1-bundeskongress-dresden/comment-page-1/#comment-3</link>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 00:50:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://freiheitsgedanken.de/?p=16#comment-3</guid>
		<description>WOW! Wer hat dieses Meisterwerk geschnitten? Der Podcast ist super, es macht echt Spaß zuzugucken und neidisch, dass man nicht dabei war...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WOW! Wer hat dieses Meisterwerk geschnitten? Der Podcast ist super, es macht echt Spaß zuzugucken und neidisch, dass man nicht dabei war&#8230;</p>
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